Allein unter Tausenden

Hier ist Platz fĂĽr Gedichte und Gedanken.

Allein unter Tausenden

Beitragvon Yvaine 2. Januar 2012 22:50

*ring ring*
Das Telefon - klingelt nicht.

Etwas in mir ist leer.
Und ich weiĂź, dass ich auch "Schuld" daran habe.
Und es tut mir auch Leid.

Aber kannst du nicht der Weisere sein? Der Ă„ltere? Der Vater?
Kannst du nicht da sein?

Kannst du mir nicht ein wenig mehr zeigen, dass du dich auch fĂĽr mich interessierst?

Und warum hänge ich so davon ab?

Könnt mir doch alles egal sein.
Könnte.
Sollte.

Ist es nicht.
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Re: Allein unter Tausenden

Beitragvon Tamara22 3. Januar 2012 09:49

Liebe Yvaine,
allein unter tausenden, oh ja das kenne ich...
Diese Leere, die im Inneren sitzt und leer bleibt, wie das Fass ohne Boden, nicht fĂĽllbar.
Ich weiß es nicht, wieso wir da so von abhängig sind, ich denke das Kind sucht immer noch nach Liebe.
Ich mag da nicht mal drĂĽber nachdenken, mein Kopf kann mir da nicht helfen.
Es tut einfach weh, diese Einsamkeit innen drin ist verdammt schmerzhaft. So ist das...

Ich sehe dich darin und fĂĽhle mit dir...
und nein es ist nicht egal, wir sind das nicht, wir sind nicht egal!
Tami
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